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ZIES / SmartPrior, Kooperationen, Transfer, Forschung, Künstliche Intelligenz, Energieversorgungssysteme
17.03.2026

Forschungs­projekt SmartPrior als Beispiel für gelungenen Forschung­stransfer

Beim Besuch der Hottgenroth Software AG im Rahmen der „NRW Innovation Tour 2026“ informierte sich Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur über das Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. 

Besonderes Augenmerk legte die Ministerin dabei auf die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Düsseldorf (HSD) und der Hottgenroth Software AG, die beispielhaft für praxisnahe Forschung und Technologietransfer steht und somit gemeinsam innovative, wirtschaftliche Lösungen für Klimaschutz und Digitalisierung im Gebäudebereich hervorbringt.
 
Das Forschungsprojekt SmartPrior diente als zentrales Beispiel dafür, wie gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Hochschule und Praxispartnern in anwendungsnahe Lösungen für den Gebäudebereich überführt werden können.​ Unter der Leitung der Hochschule Düsseldorf wurde in SmartPrior ein methodischer Ansatz entwickelt, der es ermöglicht, Machine-Learning-Modelle mithilfe umfangreicher, typisierter Randbedingungen generalisierend einzusetzen – und so die Auslegung von Energieversorgungssystemen im Gebäudebereich deutlich zu beschleunigen.
 
Ziel ist es, diese innovative Methodik vollständig in die Planungssoftware von Hottgenroth zu integrieren und damit wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Praxis zu überführen.​​


​Der Abschlussbericht zum Projekt wird voraussichtlich in Q2 2026 erscheinen, weitere Informationen dazu finden Sie dann auf der Projektseite.

​Für weitere Fragen oder einen Austausch wenden Sie sich gerne an Marius Reich (Projektmitarbeiter) oder Prof. Dr.-Ing. Stefan Graf​ ​

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